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Die Bockwindmühle wurde 1686 in Isenstedt, früherer Landkreis Lübbecke, erbaut und bereits 1886 zum ersten Mal umgesetzt. Sie wurde von einem Müller in Hille gekauft, wo sie als Schrot- und vermutlich auch als Gerstenmühle bis 1934 in Betrieb war. Die Umsetzung an den heutigen Standort erfolgte 1935. Ihr Name leitet sich von den vier steinernen Böcken ab, auf denen die Mühle errichtet ist. Das gesamte Gehäuse dieser Mühle konnte, mit Hilfe des Wendebaums, in den Wind gedreht werden. Dieser Mühlentyp wurde mit Beginn des 19. Jahrhunderts allmählich von der Kappenwindmühle verdrängt.