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Infos

    Öffnungszeiten:

    Dienstag - Freitag
    10.00 - 18.00 Uhr

    Wochenende + Feiertage
    11.00 - 18.00 Uhr

    Geöffnet von Februar bis
    17. Dezember


    Adresse:

    Bielefelder Bauernhausmuseum
    gGmbH
    Dornberger Straße 82
    33619 Bielefeld

    Fon: 0521 / 5218550
    Fax: 0521 / 5218552
    E-Mail: schreiben

    Café: 0521 / 5218551


    Eintrittspreise:

    Erwachsene 4,00 €
    Ermäßigt 2,00 €
    Familienkarte 8,00 €
    Jahreskarte 20,00 €
    Familienjahreskarte 35,00 €

    Freier Eintritt für InhaberInnen
    des Bielefeld-Passes
    (außer Sonderveranstaltungen)


    Der Zugang zum Café ist kostenlos

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Ausstellungen 2014



stattrand

Bielefeld und seine Dörfer
Ausstellung zur kommunalen Neuordnung in Bielefeld

vom 14. September bis 21. Dezember 2014


Offizieller Beitrag des BauernhausMuseums zum 800. Geburtstag der Stadt


Feldweg mit KäferMit der kommunalen Neuordnung 1973 sind 20 Gemeinden des alten Landkreises in der neuen Stadt Bielefeld aufgegangen. Alle diese Gemeinden hatten bis dahin ein eigenes Gepräge, eine eigene Identität. Bis heute sind sie nicht vollständig mit der alten Stadt zusammengewachsen. Welche Erfahrungen haben die Bürger mit der Neuordnung gemacht? Wie nehmen sie ihren Lebensraum wahr – als Stadt, als Dorf oder als eine Welt eigener Art? Wie lebt es sich in „Bielefelds Dörfern“? Wie haben sich diese „Dörfer“ mit und seit der Neuordnung verändert? Die Ausstellung lässt Zeitzeugen zu Wort kommen. Sie erweckt die Zeit um 1970 zum Leben, zeigt aber auch Vergangenheit und Gegenwart der ehemals selbstständigen Gemeinden im Bild und präsentiert Objekte lokaler Identität. Schließlich lädt sie Besucher ein, das Bild der Stadt und ihrer Stadtteile spielerisch fortzuschreiben.
 
Die Schau wird vom BauernhausMuseum Bielefeld gemeinsam mit der Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie der Universität Bielefeld (Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl) erstellt. Sie ist Teil des Jubiläumsprojektes Bielefeld sammelt - wir zeigen’s euch. Weitere Infos gibts unter > stattrand.

 

Campingkult(ur)

Sehnsucht nach Freiheit, Licht und Luft

in BauernhausMuseum vom 29. Juni bis 24. August 2014


CampingOb Naherholung, Atlantikurlaub oder Italienrundreise: Wer mit Zelt, Wohnwagen oder Reisemobil unterwegs ist, will nicht einfach nur Urlaub machen. Camping bedeutet Unabhängigkeit, Naturverbundenheit und Selbstbestimmtheit.

Das moderne Camping ist das Ergebnis einer mehr als 150-jährigen Entwicklungsgeschichte und gehört heute zu den beliebtesten Reiseformen. Bereits in den 1920er Jahren entstand aus der Sehnsucht nach „Freiheit, Licht und Luft” die Wochenendbewegung.

In den Wirtschaftswunderjahren brach im noch immer stark kriegsgezeichneten Deutschland ein wahrer Campingboom aus: Neben Urlaubsreisen ans Mittelmeer gewann auch das Naherholungscamping an Beliebtheit und brachte die ersten Dauercamper hervor. Dem besonderen Lebensgefühl „Camping” geht die Wanderausstellung auf den Grund.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die persönlichen Geschichten und Erinnerungen der Campingbegeisterten, die es dem Besucher ermöglichen, in die Lebenswelt der Camper einzutauchen und ihr Alltagsleben kennenzulernen.
 
Zur Ausstellung ist ein Begleitbuch mit wissenschaftlichen Aufsätzen und einem Katalogteil erschienen, ISBN-Nr.: 978-3-927204-77-5, www.lwl.org/LWL/Kultur/Museumsamt/serviceleistungen/publikationen/begleitbaende.

Das Blog www.campingsehnsucht-lwl-blog.de begleitet die Ausstellung.
 
 
 

Aus der Zeit-Kapsel. Sammlerstücke im BauernhausMuseum


vom 2. März bis 18. Juni 2014

 

ZeitkapselZeitkapseln sind Behältnisse, in denen etwas geschützt und fest verschossen für die Zukunft aufbewahrt wird. Ihr Inhalt kann später als Erinnerung an die Vergangenheit wieder aus Licht geholt werden. Die Kapseln sind „Parallelwelten“, in denen die Zeit extrem langsam abläuft oder sogar völlig stillsteht. Museen oder museumsähnliche Sammlungen haben die gleiche Eigenschaft. In ihnen überdauern funktionslos gewordene Gegenstände.
 
ZeitkapselDie Ausstellung im BauernhausMuseum zeigt Exponate der Landbevölkerung des 18. und 19. Jahrhunderts aus privaten und musealen Sammlungen. Zwar handelt es sich durchweg um „normale“ bäuerliche Alltagsgegenstände. Viele sind besonders schön gearbeitet – ein wichtiger Grund, warum sie überhaupt erst zu Sammlerstücken wurden. Für andere ist genau überliefert, welche Personen – allesamt aus dem engeren Umfeld von Bielefeld – sie besessen und benutzt haben. Zu sehen sind beispielsweise ein Essbesteck von 1774, ein Scherenschnittbild von 1805, eine Anrichte von 1823 und ein Gesangbuch von 1836.

© 2017 Bielefelder Bauernhausmuseum gGmbH