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Infos

    Öffnungszeiten:

    Dienstag - Freitag
    10.00 - 18.00 Uhr

    Wochenende + Feiertage
    11.00 - 18.00 Uhr

    Geöffnet von Februar bis
    23. Dezember


    Adresse:

    Bielefelder Bauernhausmuseum
    gGmbH
    Dornberger Straße 82
    33619 Bielefeld

    Fon: 0521 / 5218550
    Fax: 0521 / 5218552
    E-Mail: schreiben

    Café: 0521 / 5218551


    Eintrittspreise:

    Erwachsene 4,00 €
    Ermäßigt 2,00 €
    Familienkarte 8,00 €
    Jahreskarte 20,00 €
    Familienjahreskarte 35,00 €

    Freier Eintritt für InhaberInnen
    des Bielefeld-Passes
    (außer Sonderveranstaltungen)


    Der Zugang zum Café ist kostenlos

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Ausstellungen 2008

 

„Ein Loch ist im Eimer“

Ohne Wasser läuft gar nichts
 
im Bielefelder BauernhausMuseum vom 1. Juni bis 12. Oktober 2008
 
 
Loch„Vom Umgang mit Wasser gestern und heute“ – unter diesem Titel zeigt das Bauernhausmuseum Bielefeld vom 1. Juni bis zum 12. Oktober 2008 eine Ausstellung, die sich ausdrücklich an die jüngeren Museumsbesucher richtet. Ihnen soll der Museumsbesuch neue Erfahrungen rund um das Element Wasser ermöglichen. Ein Wasserbett etwa lädt zum Träumen ein und im Wechselausstellungsbereich sind die jungen Besucher eingeladen, an interaktiven Lernstationen zu experimentieren.
 
Ganz nebenbei werden die Kinder sich dabei auch umweltpädagogisch bilden und etwas über den sich wandelnden Umgang mit Wasser lernen, etwa, wenn sie der Frage auf den Grund gehen, wie denn das Wasser eigentlich zu ihnen kommt, oder wenn sie an einem raumgreifenden Modell den Wasserkreislauf bestaunen.

 
 
 
 
 
 
 

 

 

„Zirkus ohne Tiere“

Kein Applaus für Tierquälerei
 
vom 25. April bis 9. August 2008
  

ZirkusDie Ausstellung Manege frei von Tieren bietet dem willkommenen Besucher ein realistisches und aufklärendes Bild der glamourösen Welt des Tierzirkus. Videodokumentationen, Fotografien und verschiedene Texte informieren über das Leben der Zirkustiere, in der Manege und besonders hinter den Kulissen.
 
Kinder finden in der Show kleine Gucklöcher, die auf kindgerechte Weise das Leben der Tiere im Zirkus schildern. Film- und Bildmaterial vermittelt dem Besucher einen Einblick in die besonderen und leider überhaupt nicht tiergerechten Lebensbedingungen der Tiere im Zirkus, während sie von Stadt zu Stadt, von Vorführung zu Vorführung in Gittercontainern transportiert werden. Vorgeführt wird die traurige Geschichte eines kleinen Elefantenbabys.
 
Manege frei von Tieren richtet sich aber nicht nur an Kinder, sondern auch an Eltern und alle Zirkusfreunde. Sie bietet Infomaterial für Schulklassen und Lehrer, zeigt Handlungsmöglichkeiten und Alternativen, wie den modernen Artistenzirkus auf. Filme und Bilder von Auffangstationen weisen Lösungen für bereits beschlagnahmte Zirkustiere.
 
Manege frei von Tieren will besonders Kindern eine positive Idee vermitteln für den Zirkus, die Manege und die unglaublichen Leistungen von Artisten und Darsteller, ohne Quälerei und lebensverachtende Vorführung von gefangenen Tieren.
 
Begleitet wird die Ausstellung durch eine informative Webseite, die einige Hintergrundinformationen liefert: www.manegefreivontieren.de



„Heut’ laden wir uns Gäste ein“
Kulturgeschichte der privaten Feiern nach 1945
 
im Bielefelder BauernhausMuseum vom 16. März bis 11. Mai 2008
 
 
GästeGäste zu sich nach Hause einladen, verbinden die meisten von uns mit dem Gedanken an das Beisammensein mit Freunden, gemeinschaftliches Essen und Trinken, Unterhaltungen, Tanzen oder Musik hören. In der Verbreitung zur Feier tauchen viele Fragen auf: Wer soll eingeladen werden? Was gibt es zu essen und zu trinken? Welche Musik kann gespielt werden, die auch alle gefällt? Erfahrungen im Freundeskreis, Ratgeberliteratur sowie die Einbeziehung modischer Trends helfen dabei Antworten auf diese Fragen zu finden.
 
Der Blick zurück auf die letzten sechzig Jahre zeigt, dass sich die oben beschriebenen Aufgaben zwar nicht geändert haben, die Art und Weise ihrer Erledigung aber schon. Diese Bandbreite des Einladens wird in der Ausstellung dargestellt. Beginnend mit den Vorbereitungen bis hin zum „Morgen danach“ wirft sie einen Blick auf die Gesamtchronologie einer Feier. Betrachtet werden Feste, die auf der privaten Ebene vollzogen werden. Es geht dabei um spontan organisierte Feiern sowie um Veranstaltungen, die eine größere Vorlaufzeit haben.
 
Zahlreiche Menschen in Westfalen folgten einem Aufruf und durchstöberten ihre Schränke, Dachböden und Keller. Neben vielen Partyutensilien kamen auch Fotos und eigene Geschichten ans Licht. Viele der hier ausgestellten Stücke haben den Nutzer einen Großteil des Lebens begleitet. Sie stellten Markierungspunkte der Familien- und der eigenen Geschichte dar.
 
 
 
 

 

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